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Innenausbau & Wohnen
27. Juli 2026 9 Min.

Funkenschutzplatte aus Glas: Vorschriften, Maße und Preise in Österreich

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Glaserei.or.at Redaktion Geprüft
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Funkenschutzplatte aus klarem Einscheiben-Sicherheitsglas unter einem freistehenden schwarzen Kaminofen auf Eichenparkett, der Bodenbelag bleibt durch das Glas sichtbar

Erstellt mit KI von ChatGPT Image

Eine Funkenschutzplatte ist der nicht brennbare Bodenbelag vor einem Kaminofen – sie fängt Glut, Asche und Funken auf, die beim Nachlegen aus der Feueöffnung fallen. In Österreich richtet sich die Größe nach ÖNORM B 8311: Der Belag muss mindestens 30 cm nach vorne und mindestens 10 cm seitlich über das Heiztüraßenmaß hinausreichen. Aus Glas gefertigt besteht die Platte aus Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) ab 6 mm Stärke. Fertigplatten in Standardformaten kosten im österreichischen Handel rund 90 bis 230 €, eine Maßanfertigung liegt meist zwischen 150 und 350 € (Stand 07/2026). Passt kein Serienmaß auf Ihren Grundriss, fertigen Glaserei-Fachbetriebe die Platte auf den Millimeter genau – geeignete Betriebe finden Sie über unser Portal.

Was eine Funkenschutzplatte leistet – und wann sie Pflicht ist

Der Anlass ist einfach: Glut fällt nach unten. Beim Öffnen der Heiztür, beim Nachlegen und beim Ausräumen der Asche lösen sich Partikel, die auf dem Boden landen. Trifft eine Glut auf Parkett, Laminat, Teppich, Kork oder Vinyl, entstehen im günstigen Fall Brandflecken – im ungünstigen Fall ein Schwelbrand.

Deshalb gilt: Feuerstätten müssen betriebs- und brandsicher aufgestellt werden. Ortsfeste Öfen dürfen nicht ohne Schutzmaßnahme direkt auf einem brennbaren Fußboden stehen, und vor der Feueöffnung ist der brennbare Boden durch einen nicht brennbaren Belag zu schützen. Für Kleinfeuerungsanlagen bis 50 kW Nennwärmeleistung regelt das in Österreich die ÖNORM B 8311 zur Installation und Errichtung häuslicher Feuerstätten.

Wann Sie keine Platte brauchen: Steht der Ofen auf Fliesen, Naturstein, Beton oder Estrich, ist der Untergrund bereits nicht brennbar – dann ist eine zusätzliche Platte eine reine Geschmacks- und Reinigungsfrage. Viele entscheiden sich trotzdem dafür, weil sich Asche von einer glatten Glasfläche deutlich einfacher aufwischen lässt als aus Fliesenfugen.

Nicht zu verwechseln: Die Funkenschutzplatte liegt am Boden. Die Sichtscheibe in der Ofentür ist ein anderes Bauteil und besteht aus hitzebeständiger Glaskeramik, die Dauertemperaturen von mehreren hundert Grad standhält – ESG wäre dafür ungeeignet. Ebenfalls ein eigenes Thema ist Brandschutzglas, das im Brandfall geprüfte Widerstandsdauern erfüllen muss und für Fluchtwege und Brandabschnitte eingesetzt wird.

Welche Vorschriften gelten für die Funkenschutzplatte in Österreich?

Für die Maße gilt in Österreich die ÖNORM, nicht die deutsche Faustregel. Im deutschsprachigen Netz kursieren fast überall die Werte „50 cm nach vorne, 30 cm zur Seite“. Diese stammen aus der deutschen Musterfeuerungsverordnung. In Österreich fordert die ÖNORM B 8311 vor Feueöffnungen von Feuerstätten für feste Brennstoffe einen Belag, der sich nach vorne auf mindestens 30 cm und seitlich auf mindestens 10 cm über das Heiztüraßenmaß hinaus erstreckt.

Drei weitere Punkte gehören zwingend dazu:

  • Die Montageanleitung des Ofenherstellers geht vor. Fordert sie größere Abstände als die Norm, gilt der größere Wert. Diese Angaben ergeben sich aus der Bauartprüfung des jeweiligen Modells.
  • Der Bezirks-Rauchfangkehrer ist einzubinden. Er prüft und befundet die Anlage vor der Inbetriebnahme und sagt Ihnen verbindlich, welcher Bodenschutz in Ihrer konkreten Aufstellsituation nötig ist. Zuständigkeiten und Kontakte laufen über die Bundesinnung der Rauchfangkehrer.
  • Landesrecht kann strenger sein. Feuerpolizei- und Heizungsanlagenrecht sind in Österreich Ländersache. Die brandschutztechnischen Grundlagen bündeln die OIB-Richtlinien, die über die jeweilige Landesbauordnung verbindlich werden.

Für offene Kamine ohne Sichtscheibe fallen die Anforderungen höher aus als für geschlossene Kaminöfen, weil Funken ungehindert austreten können. Auch das klärt die Befundung vor Ort.

Wie groß muss die Funkenschutzplatte sein?

Rechnen Sie vom Heiztüraßenmaß aus, nicht von der Ofenbreite. Maßgeblich ist der äußere Rand der Feueöffnung. Die Platte reicht zusätzlich unter den Ofen, weil dieser ja ebenfalls nicht direkt auf brennbarem Boden stehen darf.

So kommen Sie zum Maß:

  1. Breite: Heiztüraßenmaß + 10 cm links + 10 cm rechts. Ist der Ofen breiter als die Tür, gilt die Ofenbreite plus 10 cm je Seite.
  2. Tiefe: Ofentiefe + 30 cm nach vorne.
  3. Kontrolle: Montageanleitung prüfen und den größeren Wert nehmen.
Maßband auf einer Glas-Funkenschutzplatte vor der Heiztür eines Kaminofens, das den vorgeschriebenen Überstand von 30 Zentimetern nach vorne zeigt

Erstellt mit KI von ChatGPT Image

Heiztüraßenmaß (Breite)OfentiefeRechnerische MindestbreiteRechnerische MindesttiefeGängiges Fertigmaß
40 cm40 cm60 cm70 cm100 × 100 cm
50 cm45 cm70 cm75 cm100 × 100 cm
55 cm48 cm75 cm78 cm100 × 120 cm
60 cm50 cm80 cm80 cm100 × 120 cm
70 cm55 cm90 cm85 cm110 × 120 cm

Die Werte in der Tabelle sind rechnerische Mindestmaße nach ÖNORM B 8311 zuzüglich der Ofengeometrie – sie ersetzen weder die Montageanleitung noch die Befundung durch den Rauchfangkehrer.

Warum 100 × 120 cm so verbreitet ist: Dieses Format deckt die meisten freistehenden Kaminöfen mit Frontverglasung ab und lässt genug Rand, damit die Platte auch dann noch normgerecht liegt, wenn der Ofen nachträglich ein paar Zentimeter verschoben wird. Für Eckaufstellungen gibt es Fünfeck-Formen, für Rundöfen Kreis- und Segmentbogenformate.

Eine Regel, die etwas anderes bedeutet

Rund um Kaminöfen taucht häufig die Frage nach der „2 + 10-Regel“ auf. Sie betrifft nicht den Bodenschutz, sondern die Höhe der Rauchfangmündung über dem Dach: Sie beschreibt, wie weit die Mündung über First und Dachfläche hinausragen muss, damit die Abgase sicher abziehen. Für die Funkenschutzplatte hat diese Faustformel keine Bedeutung – dafür zählen ausschließlich die Maßvorgaben aus Norm und Montageanleitung.

Welches Glas für die Funkenschutzplatte?

Verwendet wird Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) ab 6 mm Stärke. Dahinter steht thermisch vorgespanntes Glas: Es wird erhitzt und rasch abgekühlt, wodurch die Oberfläche unter Druckspannung gerät. Das bringt zwei Eigenschaften, auf die es vor dem Ofen ankommt.

Temperaturwechselbeständigkeit. ESG verträgt Temperaturunterschiede von rund 150 Kelvin innerhalb der Scheibe. Gewöhnliches Floatglas kann schon bei etwa 40 Kelvin reißen – und genau solche Sprünge entstehen, wenn ein glühendes Holzscheit auf eine kühle Platte fällt. Die Anforderungen an ESG regelt ÖNORM EN 12150-1.

Bruchverhalten. Zerbricht ESG doch, zerfällt es in kleine, stumpfkantige Krümel statt in scharfe Splitter. Auf einer Fläche, auf der man barfuß steht und Holz abstellt, ist das ein spürbarer Sicherheitsgewinn.

Übliche Ausführungen:

  • Klarglas: unauffällig, lässt den Bodenbelag durchscheinen; Asche und Staub fallen darauf am schnellsten auf.
  • Grau oder bronze getönt: kaschiert Ascheflug und Kratzer besser als Klarglas.
  • Satiniert oder mattiert: matte Oberfläche, sehr unempfindlich gegen Fingerabdrücke, dafür etwas aufwendiger feucht zu reinigen.
  • Lackiert oder mit bedrucktem Rand: deckende Rückseitenlackierung, meist in Schwarz oder Anthrazit.

Die Kanten sollten gesäumt oder poliert sein, damit die Platte gefahrlos begangen werden kann. Wichtig: Bohrungen, Ausschnitte und Zuschnitte müssen vor dem Vorspannen erfolgen. An fertigem ESG lässt sich nichts mehr bearbeiten – der Unterschied zwischen Zuschnitt und Serienware ist im Beitrag Maßglas vs. Standardglas genauer beschrieben.

Glas, Metall oder Stein im Vergleich

Zur Einordnung – der Fokus dieses Beitrags liegt auf der Glasvariante:

MaterialOptikPraxisPreisniveau (Stand 07/2026)
ESG-Glaszurückhaltend, Bodenbelag bleibt sichtbarglatt, leicht zu wischen; Kratzer nur bei grober Behandlungca. 90–230 € Fertigplatte, 150–350 € nach Maß
Stahl- oder Edelstahlblechtechnisch, deutlich sichtbarsehr robust; dünnes Blech kann sich wölben, Kanten als Stolperkanteab ca. 20 € einfaches Blech, Edelstahl deutlich höher
Naturstein, Granit, Schiefermassiv, dekorativschwer, hohe Aufbauhöhe; poröse Sorten nehmen Asche aufhäufig ab ca. 250 €

Glas punktet vor allem dort, wo ein hochwertiger Bodenbelag sichtbar bleiben soll und die Platte optisch nicht dominieren darf. Metall ist die günstigste Lösung, Stein die massivste.

Funkenschutzplatte nach Maß: Wann sich der Fachbetrieb lohnt

Fertigplatten decken den Standardfall ab – aber längst nicht jeden Grundriss. Eine Maßanfertigung wird sinnvoll, wenn:

  • der Ofen in einer Ecke oder Nische steht und eine rechteckige Platte an der Wand anstoßen würde,
  • eine Türzarge, ein Heizkörper oder eine Sockelleiste einen Ausschnitt erfordert,
  • der Ofen an einer Schräge oder Stufe steht,
  • Sie eine durchgehende Fläche unter Ofen und Holzlege möchten,
  • die Platte optisch exakt mit einer Dielen- oder Fliesenkante abschließen soll.

Der Fachbetrieb nimmt Aufmaß vor Ort, überträgt Sonderformen mit einer Schablone, klärt Glasart, Tönung und Kantenbearbeitung und liefert die vorgespannte Platte fertig an. Das ist besonders dann wertvoll, wenn der Boden nicht ganz eben ist: Eine punktuell aufliegende Glasplatte klappert und steht unter Spannung.

Glaser trägt eine maßgefertigte Funkenschutzplatte aus getontem ESG mit Saugheber in einen Wohnraum mit Kaminofen

Erstellt mit KI von ChatGPT Image

Preise (Stand 07/2026, Österreich):

VarianteRichtwert
Fertigplatte 100 × 120 cm, rechteckigrund 90–180 €
Fertigplatte mit Dekorrahmen oder Sonderformrund 130–230 €
ESG-Zuschnitt, einfache Rechteckformab rund 60 €/m²
Maßanfertigung ca. 1,0 × 1,2 m inkl. Kantenbearbeitungrund 150–350 €
Sonderform mit Ausschnitt, SchablonenaufmaßAufpreis, meist ab 80 €

Preistreiber sind Sonderformen, Ausschnitte, farbige Lackierung und die Kantenqualität. Eine Anlieferung ohne Montage ist üblich, weil die Platte lose aufliegt und nicht befestigt wird.

Verlegen, reinigen, pflegen

Verlegt wird die Platte lose auf dem Fertigboden. Fixiert wird nichts – so lässt sie sich zum Reinigen anheben, und der Bodenbelag darunter kann weiterhin arbeiten. Bei textilen Böden empfiehlt sich eine dünne Unterlage aus Filz oder Gummigranulat, damit die Platte plan aufliegt und der Teppich nicht unter Punktlast verformt.

Für die Reinigung genügen warmes Wasser mit etwas Spülmittel und ein weiches Tuch. Feiner Ascheflug wirkt wie Schleifpaste: Deshalb zuerst trocken absaugen oder abkehren, erst dann feucht wischen. Verzichten Sie auf Scheuermittel, Stahlwolle und Klingen. Kalkschleier lösen sich mit verdünnter Zitronensäure, die anschließend abgespült wird.

Feine Gebrauchsspuren lassen sich bei Glas teilweise auspolieren – wann sich das lohnt und wann ein Tausch die bessere Wahl ist, beschreibt unser Beitrag Kratzer im Glas polieren oder austauschen.

Prüfen Sie einmal pro Heizsaison, ob die Platte noch normgerecht liegt. Öfen werden beim Reinigen gerne ein Stück verschoben – und dann stimmt der Überstand nach vorne nicht mehr.

Vor der Bestellung: die Kurzcheckliste

  1. Montageanleitung des Ofens heraussuchen und die geforderten Abstände notieren.
  2. Heiztüraßenmaß und Ofentiefe messen, nicht schätzen.
  3. Mindestmaße rechnen: Breite = Türbreite + 2 × 10 cm, Tiefe = Ofentiefe + 30 cm; danach den größeren Wert aus Anleitung und Rechnung nehmen.
  4. Untergrund prüfen: Ist der Boden bereits nicht brennbar, entscheidet nur noch die Optik.
  5. Rauchfangkehrer fragen, solange sich die Bestellung noch ändern lässt.
  6. Serienmaß gegen Maßanfertigung abwägen – bei Ecken, Nischen und Ausschnitten führt am Fachbetrieb kein Weg vorbei.

Wenn Sie ein Sondermaß, eine Tönung oder eine Ausschnittform brauchen, erreichen Sie über unser Portal Glaserei-Fachbetriebe in Ihrer Region, die Aufmaß und Fertigung übernehmen. Einen Überblick über die Regelwerke, nach denen diese Betriebe arbeiten, gibt unser Beitrag zu den Richtlinien in Österreich.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

01 Wie groß muss eine Funkenschutzplatte für einen Kaminofen sein?

Nach ÖNORM B 8311 muss der Bodenbelag mindestens 30 cm nach vorne und mindestens 10 cm seitlich über das Heiztüraßenmaß hinausreichen; die Platte reicht zusätzlich unter den Ofen. Praktisch heißt das: Breite = Heiztürbreite plus je 10 cm links und rechts, Tiefe = Ofentiefe plus 30 cm. Fordert die Montageanleitung Ihres Ofens größere Werte, gelten diese. Bei üblichen Kaminöfen landet man damit meist bei Fertigmaßen von 100 × 100 cm bis 110 × 120 cm.

02 Wie weit muss eine Funkenschutzplatte überstehen?

In Österreich sind es mindestens 30 cm nach vorne und mindestens 10 cm zur Seite, jeweils gemessen ab dem äußeren Rand der Heiztür. Die häufig zitierten Werte von 50 cm und 30 cm stammen aus dem deutschen Regelwerk und sind hierzulande nicht maßgeblich. Bei offenen Kaminen ohne Sichtscheibe verlangt der Rauchfangkehrer in der Regel größere Überstände, weil Funken ungehindert austreten können.

03 Welches Glas für eine Funkenschutzplatte?

Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) ab 6 mm Stärke, mit gesäumten oder polierten Kanten. ESG hält Temperaturunterschieden von rund 150 Kelvin stand, während gewöhnliches Floatglas bereits bei etwa 40 Kelvin reißen kann, und zerfällt im Schadensfall in stumpfe Krümel statt in scharfe Splitter. Erhältlich ist es klar, grau oder bronze getönt, satiniert sowie mit deckender Rückseitenlackierung. Bohrungen und Zuschnitte müssen vor dem Vorspannen erfolgen.

04 Welche Vorschriften gelten für die Feuerschutzplatte?

Maßgeblich ist ÖNORM B 8311 zur Installation häuslicher Feuerstätten: Feuerstätten sind brandsicher aufzustellen, Öfen dürfen nicht ohne Schutzmaßnahme direkt auf brennbarem Fußboden stehen, und vor der Feueöffnung ist ein nicht brennbarer Belag mit den genannten Mindestüberständen erforderlich. Darüber hinaus gilt die Montageanleitung des Ofenherstellers, und die Anlage wird vom Bezirks-Rauchfangkehrer befundet. Feuerpolizei- und Heizungsanlagenrecht sind Ländersache, weshalb im Einzelfall strengere Landesvorgaben greifen können.

05 Was besagt die 2 + 10-Regel für Kamine?

Diese Faustformel betrifft die Höhe der Rauchfangmündung über dem Dach, nicht den Bodenschutz. Sie beschreibt, wie weit die Mündung über First und Dachfläche hinausragen muss, damit die Abgase zuverlässig abziehen und nicht in Fenster oder Nachbargebäude zurückschlagen. Für die Größe der Funkenschutzplatte spielt sie keine Rolle – dafür zählen allein die Maßvorgaben aus ÖNORM B 8311 und der Montageanleitung. Die tatsächlich einzuhaltende Mündungshöhe legt der Rauchfangkehrer für Ihr Dach fest.

Hinweis zum Brandschutz: Die hier genannten Maße und Materialangaben geben den Stand der ÖNORM B 8311 sowie die gängige Praxis wieder und dienen der Planung. Verbindlich sind für Ihre Anlage die Montageanleitung des Ofenherstellers, das Bau- und Feuerpolizeirecht Ihres Bundeslandes sowie die Befundung durch den zuständigen Rauchfangkehrer. Nehmen Sie eine Feuerstätte nicht ohne diese Prüfung in Betrieb – ein unzureichender Bodenschutz kann im Schadensfall auch den Versicherungsschutz berühren.

Über den Autor Glaserei.or.at Redaktion
Geprüft

Die Fachredaktion des Glaser Netzwerks Österreich bündelt die Expertise aus Handwerk, aktueller Normgebung und Marktanalyse in Österreich. Unsere Ratgeber und Artikel werden in enger Zusammenarbeit mit konzessionierten Glaser-Fachbetrieben und Sachverständigen erstellt. Unser Ziel ist es, Hausbesitzern, Sanierern und Fachbetrieben fundierte, datenbasierte und nachvollziehbare Informationen rund um die Themen Glas, Fenster, Glasfassaden und sichere Verglasungen zur Verfügung zu stellen.

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